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   philocom Philosophische Praxis Detlef Staude
 

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Neuigkeiten     die philocom-Agenda ab Juli 2019

DATUM UHRZEIT ORT VERANSTALTUNG DETAILS SIEHE SONSTIGES
22.7. 12.15-13.45 VHS Bern

Philosophische Siesta:

Einfachheit - Weltflucht oder Ausweg?

Seminare

weitere Daten:

29.7., 5.8., 12.8.

1.9. 11.30-13.30 Campus Muristalden Philosophisches Café Philosophische Cafés Leitung: Detlef Staude
16.10. 12.10 - 14.15 Volkshochschule Bern

Nachsinnen zur Mittagszeit

Geistzeichen ~ Philosophien und Kulturen der welt - gestern und heute

I. Philosophie der islamischen Welt

Seminare Weitere Daten: 23.10, 30.10., 6.11., 13.11., 20.11.,

Unten finden Sie die Reaktion der Berner Tageszeitung "Der BUND" vom 24.6.2019 auf meinen Leserbrief ein grob falsches Zitat von Immanuel Kant betreffend. Mein Leserbrief lautete:

Liebe «Finale»-Redaktion

Der «O-Ton» ist ja eine nette Rubrik, doch sollte man sie nicht den Unbedarften überlassen. Welches Ziel der verfolgt hat, der ursprünglich dieses oberflächliche Zitat «Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es», das von einem Coach in der Berufsberatung stammen könnte, ausgerechnet Immanuel Kant zugeschrieben hat, weiss ich nicht, auf jeden Fall ist er auf den vielen Zitate-Webseiten im Internet sehr erfolgreich gewesen. Und da es ja so praktisch ist, von dort ungeprüft irgendwelche Sprüche zu übernehmen, gelangen sie in Tageszeitungen, werden von dort zitiert – und sind irgendwann Fake-Allgemeinwissen. Dabei gäbe es eine ebenfalls schnelle Methode der Überprüfung: Unter «Wikiquote» finden sich unter «Immanuel Kant» sowohl überprüfte Zitate wie fälschlich zugeschriebene (https://de.wikiquote.org/wiki/Immanuel_Kant#F%C3%A4lschlich_zugeschrieben) – und was entdeckt der zielbewusste Sucher unter dem Absatz «fälschlich zugeschrieben»? – Ganz recht, das falsche Kant-Zitat.

Mit freundlichen Grüssen

                                   Detlef Staude

AKTUELLES

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Philosophieren bereichert. Es macht vieles leichter und verständlicher, obwohl es - genau genommen - Luxus ist. Es gehört zum Sonntag des Lebens, der uns wieder lebendig und offen für dessen Tiefe macht.
Philosophieren, so wie ich es vermittle, lässt das Prickeln des Geistes auch im Alltag wieder erleben.                                 
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